CANCICE BREITZ

Candice Breitz Factum Kang, 2009 Aus der Serie Factum, 2009 Zweikanal-Installation: 2 Festplattenlaufwerke Dauer: 69 Minuten, 10 Sekunden Auftragswerk für The Power Plant, Toronto; Koauftraggeber: Partners in Art
Kunsthaus Bregenz
CANDICE BREITZ
The Scripted Life
06 | 02 – 11 | 04 | 2010
http://www.kunsthaus-bregenz.at
Candice Breitz South African artist Born in Johannesburg, 1972 Professor of Fine Art at the Braunschweig University of Art since 2007. Breitz has shown her work on the international art scene for many years and is best known for her video works and installations. -> wikipedia
Konsequent, jedoch immer wieder überraschend beschreitet die Künstlerin Candice Breitz (*1972 in Johannesburg, Südafrika) ihren künstlerischen Weg, welcher zunächst mit collageartigen Fotografien (Rainbow Series, 1996) beginnt und sich Ende der 1990er-Jahre dem bewegten Bild zuwendet. 2005 gelang ihr auf der Biennale in Venedig mit ihrer Videoinstallation Mother + Father, einem auf klischeehafte Szenen zusammengeschnittenen Porträt der durch das Hollywood-Kino propagierten Elternrollen, der Durchbruch.
In der für die Künstlerin charakteristischen Methode von Montage und Collage liefern teils neue Aufnahmen, teils bereits vorhandene Filme das Ausgangsmaterial, das sie digital bearbeitet und nach einem eigenen Drehbuch neu strukturiert, formt und schneidet. Breitz’ technisch ausgefeilte und inhaltlich komplexe Videoarbeiten behandeln und durchleuchten die Erzählstrukturen des Hollywood-Kinos, gelebte Fankultur sowie die Position des Individuums in der medialen Massengesellschaft.
EUTONIE

Eutonie Logo

Eutonie Logo
Eutonie ( (gr.) “Eu” = bestimmungswort für “gut”,”wohl” // “tonos” = “Druck” – gute, ausgewogene oder harmonische Spannung) ist eine von Gerda Alexander entwickelte körperorientierte Methode, die das Bewusstsein für den eigenen Körper steigern soll. Bislang sind keine wissenschaftlich begleiteten Studien zur Wirksamkeit der Eutonie verfügbar. -> Wikipedia
Was bedeutet ‘euton’?!
‘euton’ bedeutet gut gespannt, wohlklingend.
Der Begriff setzt sich zusammen aus ‘eu’ und ‘ton’. ‘eu’ (gr.) bedeutet gut oder wohl. ‘ton’ ist abgeleitet von ‘tonus’ (gr.-lat.) und beschreibt in der Medizin den normalen Spannungszustand eines Muskels, auch Muskeltonus genannt, und in der Musik den Ganzton. Der Begriff ‘euton’ steht somit für ein gesundes Mittelmaß, für die goldene Mitte, für den guten Klang.
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Der „Tu – es – gleich – Tipp“
Flüstern Sie diesen Absatz jemandem oder sich selbst vor.
Sie werden bemerken, dass Zunge und Lippen die geringere Lautstärke durch mehr Bewegung zu kompensieren versuchen. Außerdem wird Ihre Mimik ausdrucksstärker und die Pausen akzentuierter gesetzt.
Durch diesen Effekt kann man sehr leicht die deutliche Aussprache trainieren. Das kann ich Ihnen flüstern.
hier gibt’s einen Newsletter mit guten Tipps für die Stimme zu bestellen ->http://www.stimmeundberuf.de/newsletter.html
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mehr …
http://www.eutonie.at/
http://www.einstimmung.at/index_stimme.php
http://www.rheumazentrale.de/beitraege/aktuell/rheuma-psychologie-139.html
MATTHEW BARNEY
Matthew Barney (* 25. März 1967 in San Francisco) ist ein zeitgenössischer amerikanischer Medienkünstler. In seinen Werken verbindet er skulpturale Environments, Installationen und Zeichnung mit Performance und Video. Zu seinen bekanntesten Werken zählt der Cremaster-Zyklus (1994−2002), einem fünfteiligen, in nicht chronologischer Reihenfolge entstandenem Kunstfilm. (… -> Wikipedia)

Matthew Barney, DRAWING RESTRAINT 7, 1993, Production Still, © Matthew Barney, Foto: Michael James O’Brien, Courtesy Gladstone Gallery, New York

Matthew Barney, DRAWING RESTRAINT 9, 2005, Production Still, © Matthew Barney, Photo: Chris Winget, Courtesy Gladstone Gallery, New York
„Cremaster 3“,2002 (181 min)
Matthew Barney: The Cremaster Cycle, Videostill

Matthew Barney schuf mit CREMASTER 3 den letzten Film des fünfteiligen „CREMASTER- Zyklus“. Er hat den Zyklus 1994 begonnen, die Teile jedoch nicht chronologisch produziert.
Der Film manipuliert – ebenso wie alle anderen Teile des Zyklus – narrative Genres, in diesem Fall Zombiefilme und den klassischen Gangsterfilm. Die Handlung spielt im New York der 1930er Jahre, in Saragota Springs sowie am „Giant’s Causeway“ in Nordirland. Inhaltlich behandelt er so unterschiedliche Themen wie den „Irish Mob“, also das irisch-amerikanische organisierte Verbrechen, Freimaurertum und die keltische Sagenwelt – Symbole für Kräfte, die in Barneys mythologischem System zum Tragen kommen.
Der Film entstand im Chrysler Building und im Solomon R. Guggenheim Museum, in New York, die beide eine Art skulpturalen Hintergrund für die dramatische Erzählhandlung bieten.
Einige seiner Installationen gibt es hier zu sehen:
DEAR ROLAND V
Once more: A new piece for my collection of refusals (per email)
:
see also: http://rolandwegerer.wordpress.com/?s=dear+roland
Von: VIDEOFORMES [ecm@videoformes.com]
Gesendet: Freitag, 22. Jänner 2010 16:39
An: Wegerer.roland@gmx.at
Cc: ecm-videoformes
Betreff: VIDEOFORMES 2010 – Vidéothèque Ephémère
(English below)
Bonjour,
Je vous prie de bien vouloir nous excuser pour le délai de réponse.
Votre vidéo n’a pas été retenue par le comité de sélection dans le cadre de la compétition.
Néanmoins, votre vidéo sera montrée dans le cadre de la “Vidéothèque Ephémère”, et citée dans le catalogue du Festival.
La Vidéothèque Ephémère propose au public comme aux professionnels une sélection de vidéos remarquées lors des sélections, consultables sur moniteurs pendant le festival.
Cordialement.
Grégoire
Hello,
Sorry for the delay.
Unfortunately, your video has not been selected by our committee for the competition.
Nevertheless, your video will be shown in the ‘Videobank’, and named in the catalogue of the festival.
The Videobank is a free access individual booth for professional and general public to a wide selection of international videos.
Best regards.
Grégoire
–
Message adressé par Grégoire Rouchit
Chargé du Centre de Documentation et de l’espace culture multimédi@ Videoformes
VIDEOFORMES vidéo et nouveaux médias dans l’art contemporain • www.videoformes.com
BP 80411• 64, rue Lamartine • 63011 Clermont-Ferrand Cedex 1 • France
T (0)4 73 17 02 17 • F(0)4 73 93 05 45 – videoformes@videoformes.com
GESTIMMTE STIMME
aus : GEO Magazin Nr. 02/10
Evolution: Gestimmte Stimme
Was wir bei Melodien in Dur und Moll empfinden, hat nichts mit Musik zu tun. Sondern mit Sprache. Technisch gesehen, ist der Unterschied gering: Vier Halbtöne ab dem Grundton bilden ein Intervall in Dur, drei das Gegenstück in Moll.
Emotional ist der Gegensatz trotzdem sehr bedeutsam. Melodien in Dur klingen fröhlich, in Moll traurig. Aber warum eigentlich? Ein amerikanisches Wissenschaftlerteam an der Duke University in Durham, North Carolina, hat darauf eine überraschende Antwort gefunden. Offenbar enthält die Moll-Tonleiter Intervalle, wie sie auch von einem Redner verwendet werden, der einen traurigen Text mit angemessener Bewegung in seiner Stimme verliest.
Ein heiterer Text dagegen enthält viele Dur-Intervalle in der Satzmelodie. Außerdem ordnen sich in diesem Fall die verschiedenen Obertöne der Vokale in ihren Frequenzmustern so an, dass sie einem Dur-Akkord ähneln. Ein Zusammenhang, der offenbar kulturübergreifend gültig ist. Denn entsprechende emotionsabhängige Klangmuster finden sich auch in der chinesischen Sprache – obwohl die traditionelle chinesische Musik kaum nach Dur und Moll differenziert. Ihre sogenannte pentatonische -Ska-la hat nur fünf Stufen und erweckt – ähnlich wie eine Blues-Tonleiter – eine “gemischte” Stimmung.
Es sind also eher sprachliche als musikalische Merkmale, die Dur und Moll eine emotionale Färbung verleihen. Ob dabei die Sprachevolution der Musik voranging oder umgekehrt, lässt sich aus den Studien nicht erkennen. Beide Kulturphänomene gehen wohl auf lautliche Gefühlsäußerungen zurück.
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Emotional ist der Gegensatz trotzdem sehr bedeutsam. Melodien in Dur klingen fröhlich, in Moll traurig. Aber warum eigentlich? Ein amerikanisches Wissenschaftlerteam an der Duke University in Durham, North Carolina, hat darauf eine überraschende Antwort gefunden. Offenbar enthält die Moll-Tonleiter Intervalle, wie sie auch von einem Redner verwendet werden, der einen traurigen Text mit angemessener Bewegung in seiner Stimme verliest.
Ein heiterer Text dagegen enthält viele Dur-Intervalle in der Satzmelodie. Außerdem ordnen sich in diesem Fall die verschiedenen Obertöne der Vokale in ihren Frequenzmustern so an, dass sie einem Dur-Akkord ähneln. Ein Zusammenhang, der offenbar kulturübergreifend gültig ist. Denn entsprechende emotionsabhängige Klangmuster finden sich auch in der chinesischen Sprache – obwohl die traditionelle chinesische Musik kaum nach Dur und Moll differenziert. Ihre sogenannte pentatonische -Ska-la hat nur fünf Stufen und erweckt – ähnlich wie eine Blues-Tonleiter – eine “gemischte” Stimmung.
Es sind also eher sprachliche als musikalische Merkmale, die Dur und Moll eine emotionale Färbung verleihen. Ob dabei die Sprachevolution der Musik voranging oder umgekehrt, lässt sich aus den Studien nicht erkennen. Beide Kulturphänomene gehen wohl auf lautliche Gefühlsäußerungen zurück.
//Emotional ist der Gegensatz trotzdem sehr bedeutsam. Melodien in Dur klingen fröhlich, in Moll traurig. Aber warum eigentlich? Ein amerikanisches Wissenschaftlerteam an der Duke University in Durham, North Carolina, hat darauf eine überraschende Antwort gefunden. Offenbar enthält die Moll-Tonleiter Intervalle, wie sie auch von einem Redner verwendet werden, der einen traurigen Text mit angemessener Bewegung in seiner Stimme verliest.
Ein heiterer Text dagegen enthält viele Dur-Intervalle in der Satzmelodie. Außerdem ordnen sich in diesem Fall die verschiedenen Obertöne der Vokale in ihren Frequenzmustern so an, dass sie einem Dur-Akkord ähneln. Ein Zusammenhang, der offenbar kulturübergreifend gültig ist. Denn entsprechende emotionsabhängige Klangmuster finden sich auch in der chinesischen Sprache - obwohl die traditionelle chinesische Musik kaum nach Dur und Moll differenziert. Ihre sogenannte pentatonische -Ska-la hat nur fünf Stufen und erweckt - ähnlich wie eine Blues-Tonleiter – eine "gemischte" Stimmung.
Es sind also eher sprachliche als musikalische Merkmale, die Dur und Moll eine emotionale Färbung verleihen. Ob dabei die Sprachevolution der Musik voranging oder umgekehrt, lässt sich aus den Studien nicht erkennen. Beide Kulturphänomene gehen wohl auf lautliche Gefühlsäußerungen zurück.
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DER ZEIT AUF DER SPUR
❙ Dossier ❙ der Furche 1/2010
Was ist Zeit? Naturwissenschafter, Historiker, Theologen beschreiben das vergänglichste und wertvollste aller
Güter. Sie warnen davor, dem Individuum immer mehr an Zeit-Verfügungsgewalt zu entziehen.
| Redaktion Oliver Tanzer |
❙ Die Auflösung der Arbeitszeit
Manfred Füllsack über die sich ändernden Zeitbegriffe der Post-Industriegesellschaft.
❙ Was bleibt von der Relativität
Interview mit dem Physiker Franz Embacher über Einstein und den Alltag mit der Relativitätstheorie.
❙ Zeit und Christentum
Was uns Augustinus über die menschliche Zeit und die göttliche Ewigkeit zu sagen hat. Von Hubert Ph. Weber.
012010 – Der Zeit auf der Spur (pdf-Download: 0,8mB)
MICHAEL SAILSTORFER – PUHLEIM GRÄBT

Schweißtreibendes Graben auf der Suche nach kleinen Goldbarren: Viele Pulheimer und auch Touristen buddeln auf dem Stück Brachland. (Foto: dpa)
Echtes Gold lockt: Goldbarren im Wert von 10 000 Euro hat der Berliner Künstler Michael Sailstorfer in der rheinischen Stadt Pulheim vergraben. Mit einer Pressekonferenz ist das Projekt am Donnerstag, 29. Oktober 2009, der Öffentlichkeit überantwortet worden. Damit sind ab sofort alle Menschen eingeladen, auf diesem Gelände in Pulheim nach Gold zu graben und ihr Glück zu finden. Wer die Barren (10 und 20 Gramm schwer) findet, darf sie behalten. Gesamtwert des vergrabenen Goldschatzes: 10.000 Euro.
Zu dieser außergewöhnlichen Kunstaktion sagte der Künstler, Michael Sailstorfer: “Es ist immer besser, wenn eine Skulptur nicht ausdrücklich nach Kunst aussieht!”
http://www.pulheim.de/pulheim_graebt/?id=1474 , http://www.n-tv.de/panorama/kultur/Pulheim-graebt-nach-Gold-article568862.html (mit Video!), http://www.koelscheradio.de/thread.php?postid=29555 , http://www.shortnews.de/start.cfm?id=796368 , http://www.nachtzeit-nrw.de/print.php?threadid=2699&page=1 , http://n7u.de/Pulheim-Goldrausch-Alle-graben-mit_1072662.html , http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=news&itemid=10895&detailid=657834 ,
STIMME SPÜREN

Geben Sie dem Gesagten mit Ihrer Stimme mehr Gewicht: Vor allem Frauen sprechen oft viel zu hoch. Bild: colourbox.com
aus: OÖ-Nachrichten v. 09.01.10
Haben Sie eine laute Stimme? Eine hohe oder tiefe? Wie klingt Ihre Stimme, wenn Sie vor Leuten sprechen? „Wir setzen uns damit viel zu wenig auseinander“, sagt Stimmtrainerin Katrin Haugeneder. Denn über die Stimme spiegelt sich die Persönlichkeit wider.
–>Da redet die Frau mit Piepsstimme mit ihrem Vorgesetzten und fragt sich, warum sie nicht ernst genommen wird. „Wir nehmen die Stimmlage unseres Gegenübers zwar nur unbewusst wahr. Sie beeinflusst aber unser Bild von dieser Person“, erklärt Katrin Haugeneder. Wie man die Wirkung der eigenen Stimme optimieren kann und wie man seine Persönlichkeit und Emotionen bestmöglich transportiert, erklärt sie in ihren Seminaren.
„Besonders in Stresssituationen bekommt die Stimme oft einen unnatürlichen Klang und wird höher“, sagt sie. Das kennt man etwa bei Vorträgen oder wichtigen Gesprächen. „Stress oder Nervosität verursacht Kurzatmigkeit. Es entsteht ein Druck auf der Stimme und sie kommt gepresst heraus – wie bei einem Druckkochtopf“, erklärt die Expertin. Für Zuhörer ist das unangenehm.
Damit das nicht passiert, gibt es einfache Übungen: „Unsere Körperspannung ist wichtig. Der Körper soll weder über- noch unterspannt sein. Stehen Sie aufrecht und auf beiden Beinen“, rät Haugeneder. Steht man nur auf einem Bein, geht manchmal nicht nur die Balance, sondern auch die Präsenz verloren. -> weiter
SVEN REGENER ÜBER DIE ROMANTIK
Ö1-Sendung GEDANKEN am 06.01.2010
… der Versuch in der Kunst irgendetwas nicht zu machen ein destruktiver Ansatz ist der nicht weiter führt …..
… dass meine Songs irgendetwas nicht sind, ist kein Qualitätsmerkmal …
… je nüchterner man eine Sache bringt desto stärker wirken sie oft …
… aber darin den Glanz aufzuspüren der in unserer Existenz liegt … dass dieses Bild genau so schön sein kann wie ein Sonnenuntergang in den Bergen …
… dass man das neu zum Erklingen bringt …
… ich habe mein Leben in diesem Kunstwerk verarbeitet … das Leben ist keine Spachtelmasse … man kann sein Leben nicht in einem Kunstwerk verarbeiten – das ist Unsinn …
… der Künstler hat vor allem eine Aufgabe, Kunst zu schaffen …
… man darf sich als Künstler nicht überschätzen, das was wir da machen kann man gar nicht überschätzen, aber als Person soll man sich nicht zu wichtig nehmen …
KUNST FÜR INVESTOREN
Nachschlag zum Artikel not-in-our-name-marke-hamburg
Kunst als Protest
“Lasst den Scheiß!”
Hamburg nur noch als »Marke«, der wir Aura, Ambiente und Freizeitwert verpassen sollen? Das machen wir nicht mit. Ein Künstler-Manifest gegen die Hamburger Kulturpolitik (Die ZEIT ONLINE, v. 07.11.09)
© Roland Magunia/ ddp
Im Sommer haben Künstler das historische Gängeviertel in der Hamburger Innenstadt besetzt. Sie protestieren dagegen, dass Kultur als reines Lockmittel für Investoren benutzt wird. Ein Gespenst geht um in Europa, seit der US-Ökonom Richard Florida vorgerechnet hat, dass nur Städte prosperieren, in denen sich die »kreative Klasse« wohlfühlt. »Städte ohne Schwule und Rockbands verlieren das ökonomische Wettrennen «, schreibt Florida. Viele europäische Metropolen konkurrieren heute darum, zum Ansiedlungsgebiet für diese »kreative Klasse« zu werden.

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