Die Vermessung der Welt

Die Vermessung der Welt
Die Vermessung der Welt

Die Vermessung der Welt
Roman
304 S., Tb
9,95 €
978-3-499-24100-0

http://www.kehlmann.com/

http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Kehlmann

Daniel Kehlmann gilt als einer der talentiertesten Schriftsteller im deutschsprachigem Raum. Diesem Urteil kann und will ich mich nach der Lektüre seines Romans „Die Vermessung der Welt“ anschließen. Er beschreibt auf erfrischende Weise über die beiden Forscher Carl Friedrich Gauß und Alexander von Humbolt. Leichtfüßig und witzig taucht er ins 18. Jahrhundert ein und läßt uns am Leben des Mathematikers Gauß und des Naturforschers Humbolt teilhaben. Ohne komplizierte Erklärungen (Mathematik) oder lange Naturbeschreibungen liest man durch das Buch und hat am Ende Interesse mehr über die Wissenschaftler und ihre Entdeckungen zu erfahren. Zum Ende hin wird es etwas melancholisch. Wenn sich die zwei alten Männer bei Vorträgen und Galadiner abmühen verliert das Buch etwas an Spritzigkeit. Nichts desto Trotz ist es eine wunderbare leichte Lektüre.

Besonders spannend fand ich Kehlmanns Worte über das Durchhaltevermögen der zwei Forscher und ihre Entbehrungen, die sie auf sich nahmen. Wie es auch von mir verlangt wird, daß ich auf meinem künstlerischen Weg weitergehe und diesen verteidige. Entdeckungen, Abenteuer, andere Sichtweisen, Treue, Wahnsinn, Vernunft, Erkenntnis, Sturheit, Wissen, Leben, …

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