GALERIEN- UND MESSEFÖRDERUNG

Bericht des „STANDARD“ v. 13. Mai 09 http://derstandard.at/?url=/?id=1241622572283

Wenn ich das richtig versteht funktioniert die Galerienförderung wie folgt:

Die Arbeit eines Künstlers/in kostet in einer Galerie z.B. € 2.000.–

Die Galerie berechnet dem Künstler für Vermittlung, Präsentation, Networking, etc. die üblichen 50%

Wenn also eines dieser privilegierten Museen eine Arbeit in der Galerie kauft, zahlt das Museum 50% und der Staat legt die anderen 50% oben drauf. Kommt das Museum aber zum Künstler ins Atelier und er verlangt für die gleiche Arbeit auch € 2.000,– (und das kann er ja auch, weil er in diesem Fall die Vermittlung, Präsentation, Networking, etc. erledigt hat) dann bekommt das Museum vom Staat € 0,– . Ergo geht jedes dieser Museen (auch wenn sie noch so gute Kontakte zu dem Künstler hat) in eine Galerie um sich für die gleiche Arbeit 50% zu sparen.

???

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