KÜNSTLER SEIN DAGEGEN SEHR

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    Marc Aschen-brenner zelebriert in "Im Abri" aus dem Jahr 2008 die Verwandlung des Künstlers in einen silberfarbenen Außer-irdischen.

FRANKFURTER KUNSTVEREIN
11.11.2009 – 17.01.2010 Bilder vom Künstler

Was ist das eigentlich, ein Künstler? Was bin ich eigentlich als Künstler? Selbstverständnis, Produktion und Irrtum – sieben Positionen junger Kunst über Kunst

Der Künstler: ein Originalgenie. Der Künstler: ein Dienstleister. Der Künstler: ein Malerfürst, auf einem Schloss residierend. Oder ein armer Schlucker, der nicht weiß, woher das Geld für das Achtel Weißen kommen soll, geschweige denn festere Nahrung. Der Künstler: ein Dandy. Das Bild vom Künstler ist traditionell ein – Klischee. An beiden Polen der Vorstellung.

Zwischen weltabgewandtem Hungerkünstler, unheiligem Hofnarr und unikalem Visionär changieren Rolle und Bedeutung des Künstlers schon von Anbeginn an. Was regelmäßig wechselte, waren die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, Anforderungen und Vorgaben. Das schönste Bild, das die Gesellschaft sich von Kunst gemacht hat, war und ist der Künstler selbst. … (DER STANDARD, 01.12.09)

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