IM ZENTRUM DER LUST

Im Zentrum der Lust -> mehr zum Thema (DIE FURCHE, 50/2009)

Erkenntnisse der Hirnforschung stellen das Bild des Menschen als rational entscheidenden Konsumenten in Frage. Das freut Werber.


Von Raimund Lang (DIE FURCHE, 50/2009)


Glauben Sie, immun gegen die Verlockungen der Werbung zu sein? Dass Sie nur kaufen, was Sie brauchen? Dass gar das Preis-Leistungsverhältnis Ihre Kaufentscheidung bestimmt? Dann liegen Sie falsch. Das behaupten jedenfalls Vertreter der noch jungen Disziplin des Neuromarketing. Ihre provokante Gegenthese: Ein Großteil unserer Kaufentscheidungen basiert auf unbewussten Abläufen im Gehirn.
Die Schlussfolgerung liegt auf der Hand. Wenn es einem Unternehmen gelingt, mit seinen Produkten direkt unser Zentralorgan anzusprechen, kann es sich über satte Verkaufszahlen freuen. Im Ringen um die Kunden hat die Werbewirtschaft somit einen mächtigen Verbündeten gefunden: die Neurowissenschaften. In den letzten Jahren nehmen Hirnforscher immer öfter das Verhalten von Konsumenten in den Blick.

Denn Gefühle generieren Aufmerksamkeit. …
Seine Haupteinsicht: „Emotionen sind wichtiger als Inhalte.“ …,

I Im Zentrum der Lust

I Bilder aus dem Gehirn

I Was im Gehirn von Mann und Frau anders läuft

I Ein Computer, der arbeitet wie ein Gehirn

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