LOOK AT ME

das weisse haus in Berlin

In cooperation with Stedefreund Berlin:

Group exhibition
„Look at me“

with Maria Anwander, Julie Galsbo, Aldo Giannotti, Jochen Höller, Anja Manfredi, Bernd Oppl, Julian Palacz, Corinne L. Rusch and Roland Wegerer
Curators: Alexandra Grausam and Elsy Lahner
At the exhibition space of Stedefreund, Dorotheenstraße 30, 10117 Berlin
Opening: May 28, 2010, 7pm // Exhibition: May 29 – June 12, 2010
Finissage with Brunch: June, 12, 2010, 12 – 3pm

http://www.stedefreund-berlin.de/
http://www.dasweissehaus.at/

Die Ausstellung „Look at me“ ist aus einer Kooperation von  Stedefreund, Berlin, mit dem weissen haus, Wien, heraus entstanden:
Während Stedefreund mit der Gruppenausstellung „Structures“, kuratiert  von Heiko Schmid, mit den Arbeiten von sechs Künstlern und  Künstlerinnen für zwei Wochen zu Gast in Wien ist, zeigt das weisse  haus mit „Look at me“ eine zweiwöchige Ausstellung in den Räumen von  Stedefreund.

Dieser Ausstellung, mit der sich das weisse haus nun in Berlin  vorstellt, liegt die Idee des Selbstporträts zu Grunde. „Look at me“  stellt daher einen Querschnitt durch das Programm des Kunstvereins dar  und zeigt Künstler und Künstlerinnen, die bereits im weissen haus zu  sehen waren oder die in naher Zukunft dort zu sehen sein werden. Darüber hinaus setzt sich die Gruppenausstellung aber auch inhaltlich mit dem Selbstporträt auseinander. Es wurden Arbeiten ausgewählt, die sich mit Formen der künstlerischen Eigendarstellung befassen; Arbeiten, in denen Künstler und Künstlerinnen sich selbst und ihre Selbstwahrnehmung thematisieren. Diese umfassen Selbstportraits im klassischen Sinne einer fotografischen und filmischen Selbstinszenierung, Soziogramme, die das  Umfeld eines Künstlers veranschaulichen, die  Installation eines raumeinnehmendes Ichs, und ebenso abstraktere Methoden wie der  indirekten Selbstdarstellung des Künstlers über die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit seiner Mutter sowie Porträts, die Auskunft über  die Lebens- und Arbeitsgewohnheiten der Künstler geben oder gar die Überreste des Alltagslebens einer Künstlerin enthalten.

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